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  • Versicherungsschutz für DJV-Mitglieder

  • Schonvermögen beim Arbeitslosengeld II

    Mit Inkrafttreten des Sozialversicherungs-Stabilisierungsgesetzes wurde auch der Altersvorsorgefreibetrag von 250 € auf 750 € je vollendetem Lebensjahr erhöht. Die Obergrenze wird jedoch nach Geburtsjahrgängen gestaffelt. Wichtig für die Nutzung des Freibetrages ist, dass mit einem Lebensversicherungsunternehmen ein gesondeter Verwertungsausschluss nach § 168 Absatz 3 VVG vereinbart werden muss.

    http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__12.html

  • Ohne Risikovoranfragen geht es eigentlich nicht.

    Für das Wochenmagazin "Die Zeit" haben wir 450 Fälle mit ca. 1600 Risikovoranfragen im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung ausgewertet (Ausgabe v. 22.7.10, S.26). Das Ergebnis zeigt, warum Risikovoranfragen alternativlos sind: Gut 41% der Anträge wurden abgelehnt. Normale Annahmen gab es nur auf 16 % der Anfragen. Letzlich ist es uns in einer Vielzahl der Fälle doch gelungen, einen passenden Schutz zufinden. Ein wenig Arbeit wartet auf alle Beteiligten, die sich letztlich auszahlt.

    http://www.zeit.de/2010/30/F-Berufsunfaehigkeit?page=1

  • BGH-Urteil zum Nachschlag bei gekündigter Lebensvers.

    Die Verbraucherzentrale Hamburg streitet sich seit Jahren vor Gerichten für Verbraucher um Nachschläge bei gekündigten Lebensversicherungen (vgl. http://www.vzhh.de und dort z.B. unter "Versicherungen" auf Gekündigte Versicherung? vom 29.06.2010 klicken) . Es geht u.a. um Stornogewinne und Vertriebskosten. Die Frage war bei bereits gekündigten Altverträgen, wann Verjährung eintritt. Dazu gibt es ein neues BGH-Urteil.

    http://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/bgh-entscheidet-zur-nachzahlung-von-rueckkaufswerten-104772.php

  • Gut so! Allianz kommt mit Tarifstrukturzuschlag nicht durch.

    Der Fall hielt die PKV Branche lange in Atem: Die Allianz Private Krankenversicherungs AG versuchte das Tarifwechselrecht nach § 204 VVG in neue gleichartige Tarife mit der Erhebung eines Tarifstrukturzuschlages zu sabotieren. Dem setzte das Bundesverwaltungs-Gericht nun ein Ende: Der Zuschlag sei unzulässig, so das Gericht. Privat Krankenversicherte bei der Allianz können daher aufatmen. Sie sollten einen Tarifwechsel prüfen.

    http://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/allianz-erhaelt-daempfer-vor-bundesverwaltungs-gericht-104498.php

  • Krankenkassenzusatzbeitrag ist von Freien selbst zu zahlen

    Freie die über die KSK gesetzlich krankenversichert sind, müssen einen Zusatzbeitrag, den die Kasse erhebt, selbst bezahlen. Die KSK gewährt hierauf keinen Zuschuss. Tipp: Betroffene sollten die Test.de -Datenbank unter http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Produktfinder-Gesetzliche-Krankenkassen-Die-beste-Kasse-fuer-Sie-1801418-1801419/ nutzen.

    http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/aktuelles/meldungen/2010_02_09_Zusatzbeitraege_der_KK.php?WSESSIONID=d033b70031fbe9fb26316a89d0df0368

  • Berechnen Sie den Aufwand für ihre Altersversorgung!

    Nutzen Sie unsere Vorsorgerechner. Er hilft Ihnen, den Aufwand abzuschätzen, um ausreichend fürs Alter vorzusorgen. Sie sollten einmal mehrere Varianten berechnen, alleine um die Wirkung von Inflation und Zinseszins besser abschätzen zu können. Bedenken Sie bitte: Lineare Verläufe von Inflation und Verzinsung wird es in der Praxis auch in Zukunft nicht geben.

    http://www.maklerplattform.de/_linkmanager/rechner-rentenaufwand/rechner1.php3?id=6424&Rente_Heute=1000&Inflationsrate=2&Verzinsung=4&Eintrittsalter=35&Geschlecht=m&Rentenbeginnalter=65&berechnen=Bere

  • 3 von 4 Haushalten riskieren die Existenz

    In einem Beitrag des Handelsblattes wird völlig zur Recht auf Problemstellungen in der Berufsunfähigkeitsversicherung hingewiesen, die sich gut mit Rosinenpickerei umschreiben lässt. Vieles ließe sich vermutlich ändern, wenn die Anbieter sich einfach bei der Tarifierung und Risikoprüfung mehr Mühe geben, das Gewinnstreben nicht als einziges Unternehmensziel festsetzen und sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellen würden.

    http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/berufsunfaehigkeitsversicherung-drei-von-vier-deutschen-riskieren-die-existenz;2596503

  • Kostentransparenz bei Fondspolicen bemängelt

    Stimmt: Das Institut für Transparenz in der Altersvorsorge (Ita) bemängelt, wie auch der vzbv, die Kostentransparenz bei fondsgebundenen Lebensversicherungen und stellt einen eigenen Effektivkostenrechner online zur Verfügung. Verbraucher, die den Abschluss einer solchen, von uns grundsätzlich nicht empfohlenen, Vorsorgeform in Erwägung ziehen oder bereits gezogen haben, sollten diesen nutzen.

    http://www.ita-online.info/Effektivkostenrechner/25

  • Rechtsschutz oder Vermögensschadenhaftpflicht?

    Manchmal irren auch freie Journalisten: Eine Rechtsschutz- sollte nicht mit Vermögensschadenhaftpflichtversicherung verwechselt werden. Nur letztere schützt dagegen, wenn man auf Schadenersatz wegen Verletzung von Persönlichkeits-, Wettbewerbs- oder Urheberrechtsverletzungen verklagt wird und eventuell sogar zahlen muss.

  • Die beste Krankenkasse

    Wer auf der Suche nach einer günstigen und guten Krankenkasse ist, sollte die Datenbank der Stiftung Warentest nutzen. Eine aktuelle Übersicht gibt es auch im Juni Heft der Zeitschrift Finanztest.

    http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Produktfinder-Gesetzliche-Krankenkassen-Die-beste-Kasse-fuer-Sie-1801418-1801419/

  • Hart aber Fair-Podcast zum Thema Euro weich - Geld weg

    Wer die interessante Sendung Hart aber Fair am 19.5 verpasst hat: Hier der zugehörige Podcast zum Thema Euro weich - Geld weg. Die Experten (u.a. Tenhagen/Finanztest, Walter Riester etc.) geben viele nützliche Verbrauchertipps. Entscheidend ist: Mischen und streuen der Anlagen. Und: Wer sich um Altersversorgung kümmern will, muss daran arbeiten, d.h. sich informieren!

    http://medien.wdr.de/m/1166043649/hartaberfair/wdr_hart_aber_fair_20100519.mp3

  • Was kostet eine gute BU-Versicherung für Journalisten?

    Die BU-Versicherung zählt zu den absolut notwendigen Versicherungen für Journalisten. Wie die verlinkte Beitragstabelle zeigt, sind die Unterschiede sehr groß, insbesondere wenn die Zahlen auf die Laufzeit hoch gerechnet werden. Eine sorgfältige Auswahl des Versicherers ist daher geboten. Weitere Infos unter http://vs.djv.de/Berufsunfaehigkeit/

    http://vs.djv.de/Berufsunfaehigkeit/xx_Beitragsbeispiele_Berufsunfaehigkeitsversicherung_Journalisten.pdf

  • Was eine Risikovoranfrage so ans Tageslicht bringt

    Fall: Gesunde Dipl. Ingenieurin, z.Zt. in Elternzeit, will BU-Rente abschließen. Anbieter 1 stuft sie in teure Berufsgruppe 3 (als Hausfrau) mit Endalterbegrenzung 60 Jahre ein. Anbieter 2 versichert maximal 600€ ohne Dynamikmöglichkeit. Einstufung in BG2. Anbieter 3 bieten vollen Schutz in der günstigen Berufsgruppe1 .

  • Überarbeitet: Alternativen zur BU-Versicherung

    Eine Berufsunfähigkeitspolice ist für die meisten Erwerbstätigen nach Kranken- und Haftpflicht die wichtigste Versicherung. Nur was ist, wenn der Schutz aufgrund des Gesundheitszustandes nicht zustande kommt oder das Geld für diesen Schutz fehlt. Wir zeigen Lösungsmöglichkeiten auf.

    http://vs.djv.de/Berufsunfaehigkeit/Alternativen/

  • FTD berichtet vom Risiko Lebensversicherung

    Nach dem Rückzug der Delta Loyd sieht die Financial Times Deutschland düstere Wolken aufziehen.

    http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:abwicklung-risiko-lebensversicherung/50085489.html

  • Krankenkassenbeiträge auf Privatrenten zulässig

    Die Beitragsbemessung für freiwillig (!) in der gesetzlichen Krankenkasse Versicherte orientiert sich an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Daher unterliegen auch Renten aus einer privaten Rentenversicherung der Beitragspflicht. Einmalzahlungen werden fiktiv auf 120 Monate verteilt. Auf den sich daraus ergebenden Betrag wird dann der Beitrag erhoben, wie ein jüngstes BSG-Urteil (s. Link) zeigt. Für Pflichtversicherte gilt diese Regelung nicht.

    http://www.versicherungspraxis24.de/aktuelles/?aktuelles_id=175980

  • Zukunft der PKV weiter ungewiss

    Auch ich bin seit Jahren sehr skeptisch, was die Zukunft der PKV angeht. Unter Schwarz-Gelb scheint es nicht besser zu werden. Nach den Hoffnungen aus dem Koaltionsvertrag trübt sich die Freude der Branche. Verständlich: Wie will man auch ein Beitragsniveau von ggf. unter 200€ bei Einführung einer Kopfpauschale erreichen.

    http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:zukunft-der-krankenversicherung-schwarz-gelb-laesst-private-haengen/50083860.html

  • Autorenversorgungswerk gibt neue Zuschüsse

    Seit dem 1. 1.2010 will das Autorenversorgungswerk der VG WORT neue Zuschüsse zur Altersversorgung geben. Voraussetzungen: Rentenversicherungspflicht des Freien über die KSK. Mindestalter 55 Jahre. Mindestanlagesumme 5.000 €. Geplanter Zuschuss: Miindestens 2.500 €. Auszahlungen sollen erstmals im November 2011 erfolgen. Sonderregelung für die Jahrgänge 1942 bis 1954. Keine Berücksichtigung finden Autoren, die bereits Zuschüsse vom Autorenversorgungswerk erhalten oder erhalten haben.

    http://www.vgwort.de/avw.php

  • Streitfall Zeitwertentschädigung

    Immer wieder kommt es zu Streiterein mit den Anbietern, wenn es um die Zeitwertentschädigung geht. Der Zeitwert ist definiert als Wiederbeschaffungswert von Sachen gleicher Art und Güte. Handels- und steuerrechtliche Abschreibungsvorschriften sind nicht maßgebend. Auf den tatsächlichen Zustand der Sache ist abzustellen. (Quelle Anton Martin, Sachversicherungsrecht, Beck Verlag)

  • PKV-Beitragsbremsen im Alter: Basis- oder Standardtarif?

    Die Beiträge in der privaten Krankenversicherung steigen. Eine Möglichkeit die Beiträge im Alter zu begrenzen, ist der Wechsel in den Basistarif. Personen, die bereits vor dem 1.1.2009 privat versichert waren, können statt des Basistarifes auch in den Standardtarif für Rentner wechseln.

    http://vs.djv.de/Krankenversicherung/Basistarif_oder_Standardtarif