Krank? Unfall? Wer zahlt jetzt?
Die gesetzlichen Berufsunfähigkeitsrenten wurden 2001 faktisch abgeschafft. Die Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung reichen in der Regel bei weitem nicht, die festen monatlichen Ausgaben zu decken.
Privater Berufsunfähigkeitsschutz ist daher bei fast allen Erwerbstätigen und vor allem bei Freien ein zwingendes "Muss". Günstige und leistungsstarke Anbieter zu finden, ist dabei grundsätzlich ganz einfach. So können auch wir durch den Einsatz diverser Vergleichsprogramme Beiträge und Leistungen von über 100 Versicherungsunternehmen mit über 300 Tarifen miteinander vergleichen.
Aber Achtung: Datensammler!
Die privaten Anbieter prüfen bei Vertragsabschluss den Gesundheitszustand! Auch noch so unwichtig erscheinende Vorerkrankungen sind anzeigepflichtig. Ihre Angaben werden dabei in der zentralen Wagnisdatei der Lebensversicherer gespeichert. Lehnt Sie nun eine Gesellschaft wegen Vorerkrankungen ab, so erfahren dadurch alle anderen Versicherer davon, wenn Sie weitere Anträge stellen. Die Gefahr besteht, dass Sie am Ende ohne Vertrag dastehen - ganz nach dem Motto "ein mal abgelehnt - immer abgelehnt".
Es nützt auch nichts, bei den Angaben zu "trixen". Bei unvollständigen Auskünften, fängt eine finanzielle Zeitbombe an zu ticken. Tritt Berufsunfähigkeit ein, versuchen Versicherer dann häufig unter Hinweis auf die Verletzung der so genannten vorvertraglichen Anzeigepflicht die Zahlung zu verweigern und den Vertrag zukündigen.
Unsere Lösung: Risikovoranfrage!
Stellen Sie zunächst eine Risikovoranfrage und fordern Sie anonymisiert von verschiedenen Versicherern ein verbindliches Angebot an, ohne dass Ihre Daten zentral gespeichert werden!
Prüfen Sie für die ersten beiden Schritte zunächst Ihren Versicherungsbedarf und fordern dann zunächst einen umfangreichen Beitrags- und Leistungsvergleich an.
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